„Wir werden unsere Lösungen weiterhin kontinuierlich verbessern“

Quentin und Florentin

Sales Area Manager

Service - Ingenieur

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Florentin und Quentin bilden derzeit zusammen mit ihrem Kollegen Christian das französische Team. Da die Nachfrage nach JOZ-Lösungen auch in Frankreich weiter steigt, hoffen sie, das Team ihrer Abteilung bald auf etwa 6 Personen erweitern zu können. „Obwohl JOZ ein internationales Unternehmen ist, fühlt es sich persönlich an, und wir haben einen direkten Draht zu unseren Kolleginnen und Kollegen. Das macht den Informationsaustausch für uns sehr einfach“, sagt Quentin, Sales Area Manager.

Im Stall und auf dem Hof

Quentin und Florentin haben viel Kontakt zu Händlern und Endkunden in Frankreich. Sie besuchen daher regelmäßig die Landwirte auf ihren Höfen, um zu schauen, welche JOZ-Lösungen am besten zu den Bedürfnissen und der Situation des Kunden passen.

„Zusammen mit einem Händler besuche ich oft einen Viehhalter auf seinem Hof“, erklärt Quentin. „Wir besprechen die Wünsche des Landwirts und seine Vorstellungen über das Handling von Gülle und Mist oder die Optimierung der Fütterung. Dann machen wir einen Rundgang über den Hof, um zu sehen, ob seine Wünsche mit den JOZ-Lösungen erfüllt werden können und wie wir sie am besten umsetzen. Man muss sich die Situation vor Ort ansehen, dann kann man viel besser beraten.“

„Ich bin auch viel unterwegs“, fügt Service-Ingenieur Florentin hinzu. „Montags bin ich im Büro und kümmere mich um Verwaltungsangelegenheiten, an den anderen Tagen besuche ich unsere Kunden, um ihr technisches Personal zu schulen. Gemeinsam mit den Händlern erkläre ich, wie unsere Produkte funktionieren. Meine Aufgabe besteht hauptsächlich darin, dafür zu sorgen, dass unsere Maschinen gut funktionieren und dass die Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, auch dazu beitragen können. Ich lerne ständig dazu und teile mein Wissen gerne mit anderen. Auf diese Weise stellen wir gemeinsam sicher, dass die Landwirte mit unseren Lösungen zufrieden sind und dass die betriebliche Situation und unsere Produkte optimal zueinander passen.“


Kontakt mit internationalen Kolleginnen und Kollegen

Da sich der Hauptsitz von JOZ in den Niederlanden befindet, stehen Quentin und Florentin in regelmäßigem Kontakt mit dem niederländischen Team von JOZ. „In Frankreich sind wir autonom, aber in bestimmten Angelegenheiten stehen wir natürlich in Kontakt mit der Zentrale. Als Sales Area Manager habe ich regelmäßigen Kontakt mit dem kaufmännischen Team in den Niederlanden. Wir besuchen auch Vertriebskonferenzen in der Zentrale. Dort werden wir über die neuesten Entwicklungen, Verbesserungen und Systeme informiert“, sagt Quentin.

Florentin fügt hinzu: „Ich habe fast jeden Tag Kontakt zu meinen niederländischen Kolleginnen und Kollegen. Oft geht es dabei um ganz konkrete Dinge, wie eine bestimmte Frage eines Händlers oder ein Problem, das ich nicht selbst lösen kann. Außerdem halten wir uns gegenseitig über Produktaktualisierungen oder die Einführung neuer Produkte auf dem Laufenden.“

Jedes Land hat seine eigenen Schwerpunkte

Unterschiedliche landesspezifische (Umwelt-)Richtlinien führen dazu, dass die Nachfrage nach bestimmten JOZ-Lösungen in den einzelnen Ländern sehr unterschiedlich ist. Jedes Land hat seine eigenen Schwerpunkte. Florentin: „In Frankreich beispielsweise gelten ganz andere Umweltauflagen als in den Niederlanden, so dass auch die Erwartungen der Tierhalter unterschiedlich sind.“

„In Frankreich haben wir viele Kunden, die mit einem alten Betrieb klein anfangen und dann erweitern. In den Niederlanden wird eher gleich ein neuer Stall gebaut. Dadurch kann hinsichtlich der Stalleinrichtung einiges mehr umgesetzt werden, aber in Frankreich ist das manchmal komplizierter. Außerdem haben die Franzosen oft einen gemischten Betrieb. Beispielsweise einen Milchviehbetrieb, der auch Masttiere hält oder Ackerbau betreibt.“

Aus diesem Grund sind automatisierte Lösungen, wie die Gülle- und Futteranschieberoboter, auch in Frankreich zunehmend gefragt. „Die Landwirte haben einfach immer weniger Zeit“, erklärt Quentin. „Indem sie alles so weit wie möglich automatisieren, sparen sie Zeit und können so effizient wie möglich arbeiten. Unsere Roboterlösungen passen sehr gut dazu. Auch in Frankreich sind die Stallböden zunehmend aus massivem Beton, weshalb unser relativ neuer Barn-E-Entmistungsroboter sehr gefragt ist.“

„Außerdem arbeiten wir bei JOZ ständig an der Verbesserung unserer Lösungen. Dinge, die gestern noch unmöglich schienen, sind heute Realität. Auf diese Weise sorgen wir dafür, dass die Produkte immer vielseitiger werden und in immer mehr Ställen eingesetzt werden können.“

Stolz

Quentin und Florentin sind stolz auf ihre Arbeit bei JOZ und sehen mit ihren Expansionsplänen optimistisch in die Zukunft. „Ich bin stolz darauf, dass wir erfolgreiche Projekte für Tierhalter umsetzen. Ich bin von Anfang bis Ende dabei, sowohl in kaufmännischer als auch in technischer Hinsicht. Es ist fantastisch zu sehen, dass dann alles so gut klappt“, sagt Quentin. „Dass wir Lösungen anbieten können, die wirklich funktionieren und den Tierhaltern zusätzlichen Nutzen bieten – dafür setzen wir uns ein“, schließt Florentin.