Bauer Henk vertraut der Technologie vollkommen

9 Mai 2019

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Wie gehe ich effizient und flexibel mit meinem Betrieb um? Viele junge Landwirte stellen sich diese Frage. Henk Mulder aus Nieuwehorne hat sich diese Frage selbst beantwortet. Für eine gute Zukunft seines Unternehmens vertraut er auf die Technologie. JOZ hat ihm gerade seinen neuen Entmistungsroboter geliefert.

Eine Investition in die Erneuerung

Henk erzählt: „Ich bin 34 und will hier gern mein ganzes Leben lang hier arbeiten. Technologie hilft mir dabei, weil ich darauf vertraue, denn sie ist effizient, sicher und macht mich flexibler. Die Entmistungsroboter funktionieren rund um die Uhr. Ich muss mich um nichts kümmern und wenn es mal eine Störung gibt, erscheint eine Warnung auf meinem Handy. Darum investieren wir viel Geld in die Erneuerung, um auch die nächsten 20 Jahre noch weiterarbeiten zu können. Tatsächlich ist es meine Absicht, diesen Betrieb ganz alleine zu führen.“

Die Rolle der Roboter

Die Eltern von Henk, Frietsje und Sytze, haben einen großen Teil ihres Berufsleben auf dem Bauernhof schon hinter sich. Sie haben einen hübschen Betrieb aufgebaut und arbeiten seit 9 Jahren mit Henk zsuammen. In den letzten Jahren hat sich Vieles verändert. Auf dem Dach sind 874 Solarzellen und der 22 Jahre alte Melkstall wurde kürzlich durch Melkroboter ersetzt. Im Stall daneben verrichten der Entmistungsroboter und der Futterabschieberoboter von JOZ still, leise und vollautomatisch ihre Arbeit.

Technologie: Spart Zeit und Energie

„Das spart so viel Zeit und Energie“, erklärt Henk. „Außerdem ist es dadurch möglich, körperlich viel länger gesund zu bleiben.“ Seine Mutter Fritsje stimmt ihm zu. Die Technologie ersetzt zahlreiche Hände. Fritsje und ihr Mann wissen ganz genau, wie viel Zeit und Kraft das Entmisten kostet. Im Stall macht der Entmistungsroboter sich gerade an die Arbeit. Er verlässt die Ladestation und schiebt die Laufgänge zwischen den Kühen sauber. Die Kühe riechen neugierig an dem noch glänzenden, neuen Gerät.

Das ist angenehmer für den Bauern und ein schöneres Leben für die Kuh

„Noch blitzt der Entmistungsroboter, aber das ist morgen schon nicht mehr so,“ sagt Henk, während er den Kühen zusieht. „Der alte Entmistungsroboter war auch von JOZ und ist heute Morgen nach 12 Jahren zuverlässiger Arbeit abgeholt worden. Er hat lange durchgehalten, aber irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, so ein Gerät zu ersetzen.“

„Man sieht ganz deutlich, dass der neue Roboter aus einer anderen Zeit kommt. Da steckt viel mehr Technologie, viel mehr Erfindungsgeist und noch mehr Komfort unter der Haube. Das Gerät ist robust und schwer in der Ausführung, um zu verhindern, dass es verrutscht oder von der Nase einer Kuh weggeschoben werden kann. Die Laufgänge werden schön sauber, die Hufe bleiben sauber, es gibt weniger Verschmutzung und ein geringeres Risiko für Bakterien im Stall. Einfach perfekt. Wenn mal etwas nicht passt, kriege ich eine Nachricht und kann der Sache nachgehen.“

„Genau so, wie wir uns das vorstellen“

Auch der Futteranschieberoboter macht sich daran, seine nächste Runde zu drehen. Henk: „Die erste Runde dient dem Aufwärmen. Danach fährt er seine Route ab; genau so, wie wir sie eingestellt haben. Er schiebt das Futter ordentlich an, und zwar genau so, wie wir uns das vorstellen.“ Die Kühe, die am Gitter stehen, sehen den MoovPro vorbeifahren und finden das toll. Man kann die Roboter ruhig schieben lassen, sie sind eine gute Ergänzung für den Betrieb.