„Der Barn-E PRO ist das Ergebnis jahrelanger Verfeinerung“
120 Milchkühe
1 Barn-E PRO
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In Delfstrahuizen, Friesland, betreiben Peter Holkema, seine Frau Yvonne und Partner Remco einen Milchviehbetrieb mit 120 Kühen. „Der Hof ist sicher seit hundert Jahren in Familienbesitz“, erzählt er. „Wir melken mit zwei Melkrobotern und haben einen Glashausstall mit zwei Futtergängen und vier Boxenreihen. Im Sommer dürfen die Kühe raus.“ Für die Sauberkeit der geschlossenen Stallböden setzt Peter auf eine stille Kraft: den JOZ Barn-E PRO.
Testen, verbessern, profitieren
Peter nutzt den Barn-E nun seit vier Jahren und profitiert sofort von allen Updates, die JOZ bereitstellt. „Ich bin Testlandwirt für JOZ“, erklärt er. „Das bedeutet, ich setze neue Anpassungen als Erster ein. Der Barn-E auf unserem Hof hat kürzlich wichtige Updates erhalten und verfügt nun über exakt dieselben Funktionen wie der neue Barn-E PRO.“
„Der Barn-E PRO ist das Ergebnis jahrelanger Verfeinerung“, sagt Peter. Und das stimmt, denn der PRO wurde in vielen Punkten weiterentwickelt – basierend auf praktischem Feedback. Der größte Unterschied? „Er besteht jetzt aus Edelstahl. Bei den Vorgängermodellen kam es durch Rostbildung oft zu stärkerem Verschleiß, besonders wenn der Roboter pausierte. Dieser Verschleiß gehört nun der Vergangenheit an. Wie der Name schon sagt, rostet Edelstahl nicht – dadurch hält die Maschine deutlich länger. Langfristig spart das erheblich Wartungs- und Ersatzteilkosten.“

Einfachere Bedienung
Eine weitere praktische Verbesserung ist die neue Handfernsteuerung. „Früher war sie hinten versteckt. Jetzt hat sie eine eigene Schublade – besser erreichbar und geschützt vor Schmutz. Super praktisch, wenn der Roboter mal stehen bleibt: Knopf drücken und er fährt sofort weiter.“
Für geschlossene Böden gemacht
Peter wechselte zum Barn-E, als in einem neu gebauten Stall ein fester Boden installiert wurde. „Zuvor hatten wir einen anderen Roboter, der für Spaltenböden konzipiert war, aber oft von der Route abkam und Störungen verursachte. Das war besonders auf einem geschlossenen Boden problematisch, da man sofort merkt, wenn die Reinigung stockt und sich schnell viel Mist ansammelt.“
Der Barn-E ist glücklicherweise speziell für solche Böden gebaut. „Er nimmt den Mist aktiv auf und führt ihn ab. Das ist ein riesiger Unterschied – weniger Schmutz, saubere Kühe und damit weniger Klauenerkrankungen und andere Probleme.“
Updates, die wirklich etwas bringen
Großer Aufwand wurde auch in die Software des Barn-E PRO gesteckt. Peter: „Früher liefen verschiedene Modelle mit unterschiedlicher Software, jetzt sind sie größtenteils vereinheitlicht. Das ist für die Händler viel praktischer, um bei Problemen schneller zu helfen. Als Testlandwirt merke ich, wie stabil das System inzwischen geworden ist.“
Auch an anderen Details wurde gearbeitet. „Die Rotoröffnung, die den Mist aufnimmt, war früher recht eng. Im Sommer, wenn der Mist dicker ist, blieb schon mal etwas hängen. Die Öffnung ist jetzt weiter – das wird besonders in heißen Monaten einen großen Unterschied machen.“



Weniger Arbeit, mehr Ruhe
Was bringt Peter der Barn-E PRO? „Ruhe. Der Roboter fährt seine Runden, und wir müssen kaum eingreifen. Er macht zuverlässig seine Arbeit, und wenn doch mal etwas ist, steht JOZ sofort hier.“
Peter empfiehlt den Barn-E PRO gerne weiter: „Wenn die Stallbedingungen passen, ist das eine ideale und kraftvolle Lösung, um geschlossene Böden auch unter intensiver Nutzung sauber zu halten. Man braucht allerdings genug Platz – in älteren, schmaleren Ställen kann ein kleineres Modell besser sein. Zum Glück ist der Barn-E PRO in zwei Arbeitsbreiten (155 cm und 185 cm) erhältlich. Kurz gesagt: Mit dem Barn-E PRO hast du echte Power im Stall.“
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