Stickstoff reduzieren: So verringerst du deine Emissionen
Stickstoffemissionen werden weltweit zu einem großen Problem. Es handelt sich um ein gesellschaftliches Problem, das für dich und deinen landwirtschaftlichen Betrieb viel Unsicherheit mit sich bringt. Warte nicht ab und werde selbst aktiv, um deinen Betrieb zukunftssicher zu machen. Aber wie reduzierst du deine Stickstoffemissionen? Wie stellst du deinen eigenen Kunstdünger her? Und wie bereitest du dich auf die Zukunft vor? Die Innovationen von JOZ helfen dir dabei.
Stickstoffemissionen reduzieren mit JOZ
Wenn du erfolgreich sein möchtest und das in Zukunft auch so bleiben soll, sind Innovationen von großer Bedeutung. Willst du deinen Betrieb aber erweitern oder weiterentwickeln? Dann produzierst du in den meisten Fällen mehr Stickstoff. Als Unternehmer musst du also Maßnahmen ergreifen, mit denen du deine Emissionen so weit wie möglich einschränken kannst.
Mit dem Stickstoffbrecher Gazoo und dem Separator bietet JOZ die ideale Lösung für dieses Problem. Mit dieser Kombination kannst du deine Stickstoffemissionen um 80 % verringern und deinen eigenen Kunstdünger produzieren. Eine Innovation, die dafür sorgt, dass du nicht halbieren musst und mit der du zugleich erhebliche Einsparungen bei den Kosten für Kunstdünger erzielst.
Die Kraft der Innovation
Deine Herde halbieren müssen… Ein Szenario, an das du als Unternehmer natürlich absolut nicht denken willst. Mit dem Stickstoffbrecher Gazoo auf deinem Hof kannst du deine eigenen Emissionen zum Glück bedeutend reduzieren. Dafür trennst du die Gülle zunächst mit einem Separator in eine dünnflüssige und eine dickflüssige Fraktion. Anschließend erledigt der Stickstoffbrecher seine Arbeit. Durch Verdampfung und die Anwendung einer Base extrahiert der Brecher den Ammoniak aus der dünnflüssigen Fraktion. Beim Verdampfen entstehen 2 Produkte: Ammoniak (gasförmig) und Restwasser.
In der zweiten Phase wird das freigesetzte Ammoniak aufgefangen und verarbeitet. Durch Hinzufügung einer Säure (Salpetersäure, Schwefelsäure oder eine organische Säure für Bio-Kunstdünger) zum Ammoniak entsteht flüssiger Kunstdünger, Biogrow. Biogrow enthält je nach verwendeter Säure mindestens 15 % Stickstoff. Der pH-Wert liegt ungefähr bei 6. Wenn du die Gülle trennst und den Stickstoffbrecher anwendest, kannst du also mit Ammoniak aus tierischen Düngemitteln Kunstdünger herstellen. Und genau das ist die Kraft der Innovation: die Reduzierung der Stickstoff- und CO2-Emissionen durch Brechen der Gülle und Produktion des eigenen Kunstdüngers.
Warum du dich für einen Separator und einen Stickstoffbrecher entscheiden solltest
- Weniger Ammoniak
- Niedrigere Einkaufskosten für Kunstdünger
- Bessere und schnellere Aufnahme von Stickstoff in Flüssigform
- 20 % mehr Platz im Güllekeller
- Kein Schrumpfen
Gesetze und Vorschriften zur Gülleverarbeitung
Bei der Trennung von Gülle handelt es sich um eine Form der Gülleverarbeitung. Es kann sein, dass du dafür zusätzliche Daten in deinen Unterlagen verwalten musst. Erkundige dich diesbezüglich bitte immer bei deinem landwirtschaftlichen Unternehmensberater.
Kreislauf-Landwirtschaft mit JOZ
Bei JOZ entwickeln wir unsere Lösungen nach dem Prinzip der Kreislauf-Landwirtschaft. Kreislauf-Landwirtschaft heißt für uns, tiefer in den landwirtschaftlichen Kreislauf einzugreifen, um Gülle in ein wertvolles Produkt zu verwandeln. Mit Kreislauf-Landwirtschaft leisten wir einen Beitrag, um aus organischem Dünger Mineraldünger herstellen zu können. Dies entlastet sowohl die Umwelt als auch die Landwirte.
Bei der Kreislauf-Landwirtschaft steht die Kuh im Mittelpunkt. Sie bildet den Anfang und das Ende des Kreislaufs. Die Produkte und Lösungen von JOZ sind den ganzen Tag über Teil des Lebens einer Kuh.




