„Innovationen gibt es bei uns auch im Bereich der Online-Schulung“
Produkttrainerin
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Das Zusammenstellen und Organisieren von Online-Schulungen: Damit beschäftigt sich Katinka de Rooij Tag für Tag. Und das ist eine wichtige Aufgabe bei JOZ, denn seit der Pandemie hat sich die Art und Weise, wie Schulungen gegeben werden, verändert. „Wir bringen den Händlern mit interaktiven Schulungen bei, mit unseren Produkten zu arbeiten“, erklärt Katinka. Sie erzählt mehr über ihre Arbeit und was es für sie bedeutet, gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen jeden Tag noch einen Schritt weiter zu gehen.
Agrarsektor
Katinka kommt aus einem kleinen Dorf. Sie selbst hat nicht auf einem Bauernhof gewohnt, war aber oft bei landwirtschaftlichen Betrieben zu Besuch. Und der Agrarsektor hat gleich vom ersten Moment an ihr Interesse geweckt. Sie hat Nutztierhaltung in Leeuwarden studiert und einige Jahre später bei JOZ angefangen. Katinka: „Ich finde es sehr wichtig, meine Kompetenzen für diesen Sektor einzusetzen. Bei JOZ befinde ich mich deshalb genau an der richtigen Stelle, denn gemeinsam tun wir alles dafür, den Landwirten das Leben zu erleichtern“.
„Wie kann der Landwirt mit seiner Arbeit weitermachen, und wie sorgen wir dafür, dass er dabei so wenig wie möglich behindert wird? Mit den Produkten von JOZ bieten wir Landwirten wirklich eine Zukunft. Ich finde es fantastisch, daran mitzuarbeiten. Und zu einem Team zu gehören, das dieselbe Leidenschaft und den Drang nach Entwicklung, Fortschritt und Wachstum teilt.“

Händlern auf eine passende Weise weiterhelfen
Katinka beschäftigt sich mit den Online-Schulungen für die Händler von JOZ. „Ich richte mich momentan vor allem auf die E-Learnings für unsere Entmistungsroboter und Fütterroboter. Es ist sehr wichtig, dass die Händler den Bogen gut herausbekommen, wie sie unsere Maschinen installieren, denn dann laufen diese viel besser. Neben der Installation richten sich unsere Schulungen auch auf Wartung und mögliche Störungen, sodass den Händlern auch auf diesem Gebiet weitergeholfen wird.“
„Mit den Schulungen bringen wir den Händlern bei, so viel wie möglich selbständig zu denken“, so Katinka. „Wir geben Ihnen die Werkzeuge dafür. Es bringt nichts, alles bis ins kleinste Detail zu erklären, denn letztendlich ist doch jede Situation wieder ein wenig anders. Außerdem müssen die Schulungen auch überschaubar bleiben und dürfen die Händler nicht tagelang Zeit kosten.“
Aber wie sorgt man dafür, dass die Schulungen so gestaltet sind, dass sie den Händlern auch wirklich weiterhelfen? „Bevor wir mit dieser Art von Schulungen angefangen haben, haben wir uns mit verschiedenen Händlern zusammengesetzt, um herauszufinden, was sie sich wünschen“, erklärt Katinka. „Jetzt bei der Ausarbeitung merke ich, dass auch die Form sehr wichtig ist. Wir schauen bei jedem Thema, wie wir es am besten aufbereiten können. Verwenden wir Abbildungen, Animationen oder zum Beispiel Videos? Auf diese Weise vermitteln wir den Händlern die Informationen auf die am besten geeignete Weise.“


Noch mehr Möglichkeiten
Wenn es um das Anbieten von Schulungen geht, sieht Katinka noch zahllose Möglichkeiten. „Wir untersuchen momentan zum Beispiel das Potenzial von Augmented Reality (AR)“, erklärt sie. „Wir haben eine HoloLens angeschafft, mit der wir virtuelle Bilder in die reale Umgebung bringen können. Das kann bei der Installation einer neuen Maschine sehr hilfreich sein. Ich bin sehr neugierig, was sich daraus entwickelt. Eine solche Entwicklung passt natürlich hervorragend zu JOZ. Wir richten uns in allen Bereichen auf Innovation, also auch auf dem Gebiet der Online-Schulungen.“




